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„Wie heißt Dein Mann, Bürgerin?⸗ fragte der Officiant.
„Er heißt Peter Durand und iſt ſechs und dreißig Jahre alt.“ „Gut, und Deine Mutter?“
„Gervaſia Arnould und ſie iſt fünf und vierzig Jahre alt.“
„Und Du?“ „Catharina Peyot, „Und Dein Kind?“ „Cäcilie.“
„Wie alt?
„Vier Jahre.“ „Gut,“ ſagte der Officiant,„nun wie viel haſt ausgelegt, Joſeph?"
„Vierzig Sou,“ erwiederte der Greffier.
Die Marquiſe zog einen Doppellouisd'or aus ih⸗ rer Taſche.
„Meine Mutter, meine Mutter, Baroneß ihr zu, indem ſie ſie bei d dann zahlte ſie, indem ſie nach und na ouſtück und zehn Souſtücke aus der
brachte, gab dieſe dem Greffier, wegging.
fünf und zwanzig Jahre.“
Di
—
“ flüſterte die er Hand faßte; ch ein Dreißig⸗ Taſche hervor⸗
welcher grüßte und
Inzwiſchen ſetzte der Officiant ſein Viſa auf den
aß und als dieſes geſchehen war, reichte er das koſt⸗ bare Papier der Baroneſſe dar, indem er ſagte:
„Nun, Madame, können Sie Ihre Reiſe fort⸗ ſetzen, und ich hoffe, daß ſie ohne widrigen Zufall vollendet werden wird.“
„Mein Herr,“ entgegnete die Baroneß,„der Dien erzeigt haben, läßt ſich nicht an⸗ i eit erwiedern, und
meinem Herzen, in das meines Mäͤdchens übergehen,
wenn dieſe einmal begreifen wird, was Dankbarkeit iſt.“
das Drnutkleid. 3


