wanderung begleitet. Gegenwärtig ſind ſie in Eng⸗ land, zu London, und wie ich vermuthe, begeben auch
Sie ſich nach London.“
„Ja, mein Herr,“ antwortete die Baroneß.
„Ich kann Ihnen die Adreſſe der Herzogin geben, welche ſie übrigens immer bei Ihrer kgl. Hoheit der Frau Gräfin von Artois finden werden.“
„Und ſie wohnt?“ fragte die Baroneß.
„Regent's⸗Street No. 14.“
„Ich danke Ihnen, mein Herr; ich werde es nicht vergeſſen, und wenn Sie einige Aufträge an Ihre Frau haben..“
„Sie werden Ihr ſagen, daß ich das Glück ge⸗ habt habe, Ihnen einen kleinen Dienſt erweiſen zu können, daß bis jetzt mein Patriotismus mich vor je⸗ der mißlichen Geſchichte bewahrt hat, daß ich mich
aber, da ich mich nicht für ganz ſicher halte, zu ihr
begeben werde, ſobald es mir möglich geworden iſt, unſer kleines Vermögen zu retten.“
„O, mein Herr, ſeien Sie verſichert, daß ich auch nicht ein einziges Wort von dem vergeſſen werde, was Sie mir geſagt haben. Bei allem dem aber ha⸗ ben Sie mir Ihren Namen nicht genannt.“
„Sie werden ihn auf dem Viſa finden, welches ich unten an Ihren Paß ſetzen werde, und ich hoffe, daß er Sie da noch ſchützen wird, wenn ich nicht mehr da ſein werde, um Sie in Schutz zu nehmen.“ 3
In dieſem Augenblicke kam der Greffier zurück
und brachte den neuen Paß; er hatte den andern auf
der Mairie hinterlegen müſſen.
„Setzen Sie ſich, und ſchreiben Sie!“ ſagte der Municipalofficiant zu dem jungen Menſchen.
Dieſer gehorchte und füllte die gebräuchlichen
Formulare aus; als er an den Namen der Perſonen gekommen war, erhob er den Kopf, damit man ſie ihm dictire.
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