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fielen mehr auf die ihnen dargebotenen Sitze, als ſie ſich niederſetzten.
„Aber, mein Herr, Sie täuſchen ſich,“ ſagte die ältere der beiden Frauen.
„Bürger, ich verſichere Dich, daß Du im Irr⸗ thum biſt,“ rief die jüngere.
„Verſtellen Sie ſich vor mir nicht, meine Damen; übrigens haben Sie nichts zu fürchten.“
„Aber wer ſind Sie und woher kennen Sie
uns?“ „Ich bin der Exintendant der Frau Herzogin von Lorges, vormaligen Ehrendame der Frau Gräfin von Artois, welche Paris mit dem Prinzen verlaſſen hat, und mich hier zurückließ, um von ihrem Vermögen zu retten, was ich retten kann. Ich habe Sie zwanzig⸗ mal bei meiner Gebieterin geſehen, und auf den erſten Blick wieder erkannt.“
„Unſer Leben iſt in Ihren Händen, mein Herr,“ ſagte diejenige der beiden Damen, welche der Officiant mit dem Titel Baroneß bezeichnet hatte;„denn wir wollen nicht länger in Abrede ſtellen, daß wir die Perſonen find, welche Sie bei der Frau Herzogin von Lorges geſehen haben, die eine unſerer beſten Freun⸗ dinnen war. Aber Sie haben Mitleiden mit uns, nicht wahr?“
„Sie können ruhig ſein, meine Damen,“ ant⸗ wortete der Exintendant,„und ich werde Alles, was in meiner Macht ſteht, dazu beitragen, um Ihnen zu Ihrer Flucht behülflich zu ſein.“
„O, mein Herr,“. rief die Marquiſe,„glauben Sie, daß wir Ihnen ewig dankbar ſein werden, und wenn wir Ihnen, durch unſere Empfehlungen zu irgend Ltwas....⸗
„Ach, meine Mutter,“ ſagte die Baroneß,„wozu ſollen jetzt unſere Empfehlungen dem Herrn dienen höchſtens um ihn bloß zu ſtellen. Weit entfernt, daß


