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verkuͤhlter Theilnahme empfangen.“ Und da Siegfried Eliſabeths truͤbſelige Miene ſah, die in Gedanken dem Leichenzuge ihres Vaters folgte, fuhr er ablenkend fort:„und wann ich nicht mehr bin: ſo kannſt Du Ludwig, Deinen Aufenthalt als practiſcher Arzt, nach Belieben waͤhlen, und Ort und Art Deiner Wirkſamkeit beſtimmen, wie es Dir gefaͤllt. Vielleicht haſt Du Luſt, Dich in einem Badeort niederzulaſſen, um den Nutzen Deiner Kenntniſſe an der Quelle zu ſchoͤpfen; oder geheſt nach Berlin, wo Du— Deine Zeit nicht damit verlieren darfſt, den Schatz Deiner Vaͤter zu ſuchen.“ Dies ſagte der kleine Doctor ſchlau, und aus dem Laͤcheln, welches dabei ſein ſchwaͤrzliches Geſicht, voll ſchrumpfer Faͤltchen uͤberflog, erhellte die Selbſtgenuͤgſamkeit Deſſen, dem jene goldne Frucht ohne Muͤhe zugefallen war.
„Deshalb,“ fiel Eliſabeth lebhaft ein:„weil ich dies alles wußte— ich muß es nur geſtehen— war es mein heißes Streben nach Fuͤrſtenſtein zu kommen, waͤhrend der Hofhaltung der Kron⸗ prinzeſſin daſelbſt. Ich wollte— ich hatte es mir vorgenommen, und ein Gott haͤtte mir den Muth dazu verliehen— die Gnade der Kron⸗ prinzeſſin anflehen, um Ihre Fuͤrſprache, vor dem Throne in Baiern, wegen der Erbſchaft, um die


