/, die ſich ich kindlich ſeliges Ge⸗ am Rhein, —— wir uns nichts gen endlich einbergen.“ agte Paſtor ausſtreckte; des Be⸗ geliebten enblicke er⸗ n Geſang, gelockt von Brodt auf immer det ein, man Tenot, ein en Verſen
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Ade! du meiner Heimath Haus!
Du ſteheſt feſt, ich nicht;
Es zieht gewaltſam mich hinaus—
Ob auch das Herz mir bricht.
Ade! es wird mir hier ſo weh— und bleiben kann ich nicht.
Ade! du meiner Kindheit Baum!
Du grünes Schattenſpiel!
Hier gaukelte manch ſüßer Traum,
Brach ich der Früchte viel.
Ade! es wird mir hier ſo weh— mir winkt ein höheres Ziel.
Ade! du meine holde Braut!
Nun gehe ich allein—
Wirſt einem Andern angetraut,
Ich leide ſtille Pein.
Ade! es wird mir hier ſo weh— mein ganzes Glück ſey Dein!
Ade! Ihr Lieben allzumal! Wir ſehen uns wieder— einſt! Zum Abſchied füllet den Pokal— Doch Du, mein Freund— Du weinſt? Ade! es wird mir hier ſo weh— da Du es redlich meinſt.
Alcindor ſchoͤpfte Odem aus tiefer Bruſt, wendete ſich zum Paſtor, und fluͤſterte ihm zu: „dieſe Stimme hat fuͤr mich geantwortet.“—
Der Paſtor blickte ihn traurig an, der erſte truͤbe Tropfen fiel in den reinen Kelch ſeiner Wonne. Der Harfeniſt, ein junger, verſtuͤmmel⸗ ter Mann, begleitet von einer kleinen, huͤbſchen Frau, ward reichlich beſchenkt entlaſſen. Man begehrte kein anderes Lied.
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