Schwierig
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liche verachtete den Reichthum nicht, wenn er ihn auch nur ſo viel als billig ſchaͤtzte; und ſo gab die Erwaͤgung, ſeine Tochter werde die Fuͤlle haben, den leichten Gruͤnden ihre Wahl zu ſegnen— die Liebe, ein Aether! fuͤllt ja nur Schalen des Himmels— uͤberwiegenden Ausſchlag.
„Und ſo daͤchte ich,“ fuͤgte der kleine Arzt ſofort hinzu:„Sie, lieber Herr Paſtor, legten Ihr Amt nieder, und goͤnnten ſich einen ruhigen Feierabend. Sie ſind an Eliſabeths zarte Pflege gewoͤhnt, und beduͤrfen annoch des Arztes. So bleiben wir zuſammen, und Die da ſtark ſind— ich meine unſere Kinder— helſen der Schwachen Gebrechlichkeit tragen. Bei dem Beginn des Sommers gehen wir nach Toͤplitz ins Bad, das Sie curmaͤßig gebrauchen ſollen.“
„Nach Toͤplitz!“ rief der Paſtor verklaͤrt: „dort werde ich meinen guten Koͤnig ſehen, und an ſeinem Anblick vollends geneſen!“
„Dann,“ fuhr der Doctor fort:„reiſen wir weiter, hierhin, dorthin, wo und wie es uns beliebt.“
„Nach der Wartburg!“ fiel ihm der Paſtor begeiſtert ein:„ſollte mir dieſer Wunſch noch in Erfüllung gehen, che denn ich ſterbe?“
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