Das Bild Milde, glei⸗ dieſes Maͤd⸗ tee nachdenk⸗ „ob es auch te ſchwahen
der Zeit fuͤr ng ihr Bru⸗ Zpiegel, det bniß zeigte, nie geweint. noch ſtilet hrte Doctor der ſeinen zudwig! dies Erbe deſſen, — hinterlaſt che es weis enn ſi be in ftende
gechenſceft
eie ſich we⸗ e, Elibbe eines
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eines Andern: u i hese eneue hilft alles Gold einem 5 nineena uns hinfort nicht mehr,“ ſagte „ und umarmte den Erben:„und ich gedenke, wann das Fruͤhjahr kommt, dine Reiſe mit Dir zu machen, auf daß ich Leaee Stuͤckchen von dieſer ſchoͤnen Welt kennen l che ich die dunkle Graͤnze beſchreite, die Tie Sibylle“—— er ſtockte in Wehmuth d tug⸗ nach einer Pauſe fort:„verharreſt du derfiht Deinem einſiedleriſchen Grame: ſo bleibt Di ſes Guͤtchen zum Aſyl.“ Saun 3 Da die Witterung ſo winterhell war, u guͤnſtig zur Fahrt, wollte der Doctor ſeiner 85 tienten, den Paſtor in Goldenſaat deſnchen 8 forderte ſeinen Vetter auf, ihn dahin zu be lei 1 Leſtloy beſann ſich, und ſchwieg.„Ich wic we ohnedies das Altar⸗Gemaͤlde anſehen,“ da der Arzt hinzu, und als er dies hoͤrte, ſchien in— dn ein gleicher Wunſch mit einer anegenden Eum nerung zu erwachen. Er bat nur, daß er in det Kirche bleiben duͤrfte, ſo lange als der D 8 im Pfarrhauſe verweilen wuͤrde. aua Den weitern Erfolg wiſſen unſere Leſer. dnonnn wie ſich imtt einem verhaͤngnißvollen en leicht alle Faͤden der Verwickelung loͤſen: 18


