nd Siegftied a ſauft, ohne eſſen Balſam So ging der
Leſtloys ein, hn doch leiſe ne Seele haf⸗ Pohlthäterin. en, in welche ugang, und ſne Pforten Verbannter zwerghaft, Gnomen um er Gelaſſen⸗ f ihn üͤbten. Tante Si⸗ fand es fuͤr le gebrauche. veſter dahin re Cur zu pit zurͤc, er erfahrne ſter ſchwer⸗
Jahres erle
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ben werde. Die Palmen der Ewigkeit winkten ihr bereits. Er trug Leſtloy noch eine Reiſe auf, ihn zu zerſtreuen. Tante Sibylle konnte das Bett nicht mehr verlaſſen, da Leſtloy gegen den Advent wiederkam, im boͤhmiſchen Schloſſe zu uͤberwin⸗ tern, dem Doctor wie der Kranken ein treuer Beiſtand. Als der Arzt zum Paſtor in Golden⸗ ſaat berufen wurde, verrieth Leſtloy ungewoͤhn⸗ liche Theilnahme, und die Angſt, womit er nach den kleinſten Umſtaͤnden fragte, beinahe das Ge⸗ heimniß ſeiner Liebe.
„Die Tochter des Geiſtlichen,“ ſprach Sieg⸗ fried mit Waͤrme:„iſt ein liebes Maͤdchen! Gott gebe ihr Gluͤck!— Sie iſt Braut, wie man ſagt, mit einem jungen Schleſier von vornehmer Ab⸗ kunft. So erzaͤhlte mir die Frau des Brauers, der mich auf meiner Ruͤckfahrt anhielt, ſich einen guten Rath von mir zu erbitten.“
„Braut?“ wiederholte Leſtloy erbleichend, und mit dem Gewicht dieſes Woͤrtleins war ſeine letzte Hoffnung verſunken.
„Du kennſt dieſe Eliſabeth?“ fragte Sieg⸗ fried, und fixirte ihn.
„Ob ich ſie kenne?“ gab Leſtloy zur Ant— wort; ein truͤbes Laͤcheln ſtieg in ſein blaſſes Ge⸗ ſicht, da er hinzuſetzte:„und zwar in ihren ſchoͤn⸗


