eeder, unſicht⸗ le der Selig⸗ ey in das In⸗ ſtand witklich a,, und neben ein Fremder. eals er den ſtor! es iſ ntgegen fom⸗ gen auf dem zich Ihnen loy.“
ugte ſich mit ung vor dem ungen Mann Arzt, den ei
zurüͤck:„wo
ler, wie iin ohne keben/ elche dieſer 3 ſch in den egleiter ſes
— 265—
„Eliſabeth!“ wiederholte dieſer mit leiſen, zagenden Lippen.
Der Arzt laͤchelte;„es ſcheint, ſie kennen ſich ſchon“— fiel er vermittelnd ein. Des Paſtors Miene fragte ſeine Tochter.
„Herr Leſtloy,“ ſtammelte Eliſabeth mit bebender Stimme:„iſt eben mein kranker Freund“——
Der Paſtor fuͤhlte ſich auch nicht wohl, als er den Beweinten vor ſich ſah, lebend, liebend und geliebt— wie ihm aus der gegenſeitigen Wirkung dieſer Naͤhe erhellte. Er hatte jedoch nicht Zeit, ſein Benehmen zu ordnen.
„Und hier iſt der ſeinige!“ erſcholl es hinter ihnen, das Echo der Kirche gab den lauten, erſchuͤtternden Ton zuruͤck; er ſchien ein Hall des juͤngſten Tages, aus den Poſaunen zu dringen, welche kleine Cherubskoͤpfe aus dem Wolkenhim⸗ mel der Stuccatur ſtreckten.
Alcindor, der unbemerkt herangeſchritten war, umfaßte den Fremden mit offnen Armen. Leſtloy ſchwankte, der Boden bewegte ſich unter ihm, er glaubte zu verſinken. Blaͤſſe uͤberzog ſein Geſicht, ſeine Zuͤge ſanken ein, und wie damals glitt er auf das Polſter der Altarſtufe.
„Stehen die Todten wieder auf?“ fragte er


