ſetzte. Das Zug verſam⸗ weit geuffnet, die Tochter des Paſtor eben ge⸗ ne der Gegend/ Vaters, allen Hhochzeitlicher ie Brautfuͤhrer gar die Pferde es Bouquets, Gedraͤnge vet⸗ n Boden. um den Plab noch hinuͤber, r im geiſtlichen Beſchauung zu n Weg herauf ren der Kirche fragte Paſtor ſeines guten zu erkennen, epehßte Füut rade aus/ wie ſt es ſelbſt!=
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Und der Andere im offnen Mantel— es iſt Alcindors Wuchs und Groͤße— ſollte er“——
Eliſabeth erblaßte, und zitterte an allen Glie⸗ dern. Sie ſtarrte nach jener Stelle, und erwie⸗ derte kein Wort.
„Komm Maͤdchen,“ ſagte der Paſtor, und faßte die Hand ſeiner Tochter:„wir wollen ſehen, Wer da ſo unvermuthet in unſerm Gotteshauſe einſpricht. Ich muß mich als den Wirth deſſel⸗ ben betrachten, und ſo iſt es mein Recht wie meine Pflicht, die Honneurs zu machen.“ Er ſagte dies in einem Anfluge ſeiner alten, guten Laune.
In dieſem Augenblicke klopfte es auf der andern Seite an das Fenſter.„Ew. Ehrwuͤrden bekommen lieben Beſuch!“ rief der Schulmeiſter, und verſchwand ſogleich, als haͤtte er auf dem Sprunge geſtanden.
„Ich weiß es ſchon,“ antwortete der Geiſt⸗ liche. Jener aber hoͤrte es nicht mehr.
Der Paſtor rauſchte hinaus, als floͤßen Ströme ewigen Lebens von ihm nieder; ihm folgte Eliſabeth ſtumm und bleich, wie ein Schat⸗ ten, ihr Schritt ſchwebte uͤber den feſten Schnee. Hinter ihr rollte es naͤher und naͤher, es war ihr, als vernaͤhme ſie die Raͤder des Schickſals;


