errſchte denn ie Klagen des thun, und das urch in ſeiner el zu beleuche en Handſchrift Predigten.
t ihrem Va⸗ aben, die iht hatte. Sie eihr eine ge⸗ Empfindung in einem hd⸗ Ihr Leben ahin, nur der die Ruͤhe be Geleite haͤus ber Liſföet
ſ geſaͤt Unluſt ge
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Die Chriſtnacht war nun voruͤber, und das Feſt der Geburt des Herrn. Der Paſtor hatte freudig dabei geleiſtet, was ſeines Amtes war, und ohne merklichen Nachtheil fuͤr ſeine noch nicht voͤllig erholten Kraͤfte.
Jetzt kam des Neujahrs feierlicher Morgen, und mit ihm Eliſabeth, ihrem Vater Gluͤck und Heil zu wuͤnſchen. In großer Nuͤhrung ſegnete der wuͤrdige Geiſtliche ſein Kind. Und wie er ſeine Hand, deren Beruf religioͤſe Weihe war, an dieſe reine Stirne legte, dachte er, daß der naͤchſte Fruͤhling ihr nun wohl den Brautkranz bringen werde, und er haͤtte dieſe Freude gezeitiget ſehen moͤgen. Eliſabeth aber dachte an ſeiner Bruſt: ſie haͤtte nun den Vater noch, und er wuͤrde ihr mit Gottes Huͤlfe! fuͤr eine laͤngere Dauer erhal⸗ ten ſeyn.„Ja meine Tochter,“ ſprach Paſtor Dagon:„ich hoffe nun ſelbſt, daß der Herr der Zeiten mir noch ein Weilchen vergoͤnnen wird, auf der Bahn des Lebens mit Dir fortzuwan⸗ deln, bis ich Dich einem treuen Fuͤhrer uͤber⸗ geben habe. Dann ſcheide ich ruhig.“ Er citirte den Alcindor in Gedanken, daß er dieſe geliebte Hand in die ſeinige legen moͤge; jenem Fremd⸗ ling aber der dieſes harmloſe Herz verſtoͤrt, und blutige Qual in den heiligen Frieden von Eliſa⸗
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