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zuruͤk, er hattt no den heiligen Schauernd ent alars und der nach der Uhr naar anzuneh⸗ lalten, abend⸗
„Flaſche aus werlich durft jron, wenn er th der Gotter Nectar gereich reſen Schuͤlet Geſchlecht der eſtlichen Wein ſtage auſgeho komme ſagte kſagung unnk jt, als daß— „— ſe bit 4 ich
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ich Sie, mich in Ihre Kirche zu fuͤhren, woſelbſt ein Bild vorhanden, das eine Familien⸗Merk⸗ wuͤrdigkeit fuͤr mich iſt. Schon lange habe ich es zu ſehen gewuͤnſcht; doch iſt es immer ge— blieben, wie man alles ſo gern in die Ferne ſchiebt, was eben recht nahe zu erreichen waͤre. Eine Frau von Berga, einſtmals die Beſitzerin meines Guͤtchens, das ich guͤtiger Ueberlieferung durch das Erbrecht verdanke, hat es hierher ge⸗ ſchenkt, wie Ihnen aus der Stiftungs⸗Acte be⸗ kannt ſeyn wird. Und durch Tradition nur habe ich erfahren, wie die wuͤrdige Dame, welche eine Stille im Lande war, dazu gekommen.“
Er erzaͤhlte hierauf in Kuͤrze, was unſere Leſer ſchon wiſſen.
Eliſabeth hoͤrte mit hochgeſpanntem Intereſſe dem Doctor jedes Wort vom Munde, und ihre Phantaſie ergaͤnzte das kleine Fragment. Die Heilige hatte einen Seiten⸗Altar im Herzen des Maͤdchens, das ihren Namen fuͤhrte.
Doctor Siegfried kam jedoch nicht ſobald wieder; er hatte eine Kranke im Hauſe, die er nicht verlaſſen konnte, und die aͤrztlichen Ver⸗ ordnungen fuͤr den Paſtor wurden ſchriftlich er⸗ neuert, wenn dieſer Bericht erſtattete von ſeinem Befinden, womit es ganz leidlich ging. Alcindor
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