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Elisabeth : Erzählung / von Henriette Hanke, geb. Arndt
Entstehung
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raͤfte, und empfaͤngt a, zwruͤck, Ein kal⸗ ch ſchluͤge; Meiſters, lein iſt die ſten Kraͤfte ler Weſen acht denn, hrer ſchoͤn⸗ er druͤckte Stirne, wie unter

die Sterne n, und der uge deckte, iin ſchift abeth hin⸗ des Ab⸗

dem Teppich des Schnees, der nunmehr auf feſtem Boden ruhete, fluͤchtige Strahlen der Winterſonne blendeten druͤber hin, und die Luft ſtill, doch ſcharf, grundirte die kleinen Fenſter der Pfarre mit ſilbernem Gebluͤme. Der Paſto jedoch befand ſich uͤbler als vorher. Er der mißte Alcindor ſehr, der mit freundlicher Zu⸗ ſprache ſo oft den boͤſen Geiſt der Krankheit ge⸗ ſchworen, und gehindert hatte, daß der Patient ſich ſelbſt belauſchte, um jede kleinſte Veraͤnderun im Koͤrper zu ſpuͤren. Zudem hatten ihm die ct teren Geſpraͤche ein zweifelhaftes Gefuͤhl don Hoffnung und Unmuth nachgelaſſen, das ihm ſchwer zu tragen war, um ſo mehr, als er gegen das Ende des Jahres ſich einem Total⸗Abſchluß enkgegen ſehnte. Er haͤtte Eliſabeth zuͤrnen megen iör vorwerfend, daß ſie ſeine Beruhigung von ibrer eignen abhaͤngig gemacht, und den Freund, ihnen zum groͤßten Gluͤck geſendet, ohne das lleine Ja⸗ wort reiſen laſſen. Er merkte wohl, daß nitt allein der kindliche Sinn ſeiner Tochter deſe Aufſchub bedingt, zu einer Entſcheidung, die d 3 alle ihre Gefuͤhle der Hingebung an ihre vuncht unterwarf; doch hielt ihn der leiſe Groll dehaſs nur ab, mit Eliſabeth uͤber dieſe Angelegenhen zu