raͤumen, t ſe eines
ere Um⸗ erhellte; tte denn und nur uͤm und Grauſen ich fͤch⸗ Schatten Schutz d warſ e Wein⸗ zuͤre des 1 zweiel elleuchtet üuechen zn Mool⸗ ihm tief ſchichten. jin der wackete Stimme ſche ſein enaunten Vater,
ſpracheſt ein hartes Urtheil uͤber die Duelle aus.— Wie haͤtte ich es nun wagen koͤnnen, Dich fuͤr meinen Schuͤtzling, den es vielleicht fluchwuͤrdig traf, gewinnen zu wollen? ich mußte erſt uͤber ihn Gewißheit haben, auch war es ja leicht moͤglich, daß Regine ſich in einem Irrthum befaͤnde.“
„Moͤgte man nicht allwiſſend ſeyn“, rief der Paſtor aus:„um ein Urtheil ausſprechen zu duͤr⸗ fen, daͤuchte es uns auch noch ſo wahr und ge⸗ recht. Du aber mein Toͤchterchen, haſt, wie ich fuͤrchte, meine offene Meinung zu einem Schlupf⸗ winkel benutzt, um ein gefaͤhrliches Mitleid ver⸗ ſteckt zu halten.“
Eliſabeth erroͤthete, Sie mußte ſich geſtehen, ihr Vater haͤtte die Wahrheit getroſſen. In leiſer Verwirrung der Gedanken, welche ſich unter ein⸗ ander verklagen und entſchuldigen, nahm ſie den Faden der Erzaͤhlung wieder auf, und ſprach: „die Taſſen klirrten, ſo oft meine unſteten Haͤnde ſie beruͤhrten, das Geſpraͤch ſummte mir vor den Ohren, ohne daß ich, als jener Gegenſtand abge⸗ brochen war, etwas Weiteres davon vernahm. Dieſen Abend, den Dir der freundſchaftliche Be⸗ ſuch vergnuͤgt kuͤrzte, brachte ich in quaͤlender Zer⸗ ſtreuung zu, in einem Kampfe meiner Gefuͤhle, um ſo peinlicher aufregend, als ſonſt nur der


