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Elisabeth : Erzählung / von Henriette Hanke, geb. Arndt
Entstehung
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n, ſeine nd nicht wie auf

da ich uͤtte eine roͤthe be⸗ als jung⸗ Hauſe; ſchlaͤgen, n Nebel s fallen zu dem hͤccelte/ ihtes Ge⸗ , daß es ewandniß trſchöpſt iſcheinlich Verenden ht darauf Lur, und ſe mit in der allen aſ⸗ Niemand⸗

ſelbſt gegen Dich nicht, mein Vater, etwas davon zu aͤußern, weil, wenn der Gaſtwirth erfuͤhre, daß ſie Herberge gaͤbe, fuͤr Geld, ſie erſt Ungelegenheit haͤtte, und weil Du nicht leiden koͤnnteſt, daß Eins dem Andern das taͤgliche Brodt wegnaͤhme. Weil! weil, unterbrach der wuͤrdige Dagon in gelindem Zorne ſeine Tochter:weil ich will es Dir ſagen, warum eigentlich: die Weiber ſich immer und ewig in Heimlichkeiten bewegen muͤſſen, wie in ihrem Elemente. Ich bin Haus⸗ halter uͤber die Geheimniſſe Gottes, und ſuche nichts, als daß ich treu erfunden werde; und mein eigenes Kind huͤtet die Zunge vor mir, als waͤre ich eine alte Gevatterin, die ſich mit Neuigkeiten traͤgt, und nicht uͤber die Straße gehen kann, ohne unnuͤtzes Geſchwaͤtz zu verlieren. Ich pre⸗ dige den Samariter, und Ihr haltet mir den Anlaß zu thun wie er, neidiſch vor, als wuͤrde ich einem leidenden Mitbruder am Wege, wie Prieſter und Levit, fuͤhllos voruͤber gehen! Wie konnte Regine mir alſo Dein Vetrauen entziehen? O mein Vater! antwortete Eliſabeth gekraͤnkt: es hatte einen Grund warum ich ſchwieg doch hoͤre nur weiter. Regine theilte mir fluͤſternd mit: ſie glaubte, der Fremde haͤtte Jemand im Zweikampſe getoͤdtet, und waͤre deshalb auf der