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Elisabeth : Erzählung / von Henriette Hanke, geb. Arndt
Entstehung
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Worte, die wie eine Dankſagung klangen, ſeine Hand, welchen die meine druͤckte, und nicht loslaſſen wollte, brannte ich ſtand wie auf Kohlen.

Der Seufzer, womit er mich anſah, da ich den zoͤgernden Fuß endlich wendete, ſchuͤrte eine niegekannte Glut in mir. Mit Schaamroͤthe be⸗ deckt, daß ich vielleicht menſchlicher als jung⸗ fraͤulich gehandelt haͤtte, eilte ich nun nach Hauſe; aber das Herz haͤmmerte mir in heißen Schlaͤgen, gleich denen, welche ich durch den thauigen Nebel noch lange hinter mir auf den Ambos fallen hoͤrte. Als Regine den Schluͤſſel zu dem Stuͤbchen des Fremden von ihrer Taſche haͤckelte, winkte ſie mir mit den Augen, daß ich ihres Ge⸗ leits warten moͤgte. Sie vertrauete mir, daß es mit dieſem Fremden wohl eine eigene Bewandniß haben muͤſſe. Er waͤre vorgeſtern toͤdtlich erſchoͤpft, hier angelangt, und ſein ſchoͤnes Roß wahrſcheinlich durch zu große Anſtrengungen, dem Verenden nahe geweſen. Es beduͤrfe, wenn es nicht darauf gehen ſolle, einer laͤngeren Raſt und Cur, und eben ſo ſein Herr. Ihn ſelbſt daͤchte ſie mit Fliederthee herzuſtellen, wenn er es ſich in der heimlichen Hospitalitaͤt der Schmiede gefallen laſ⸗ ſen wollte. Sie bat mich aber gegen Niemand,

ſelbſt gec zu aͤußer ſie Herb hatte, u Eins de Weil gelinde es Dil ſich im mäͤſſen, halter; nichts,

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