Und es zemeine.“ pfe, als doch ſah iche war, her ſchon ſchuͤtterte Glimmen gLicht aus⸗ chten der in ſtillen nun in ehnte ich Stufen es Haupt ſze haͤte an, und m hoͤtbar vor dem
gethan.—
lebens. ein, daß von der ang, und er Eile in . Der
Frremde erſchien mir wie ein Sterbender,— und
ich bat ihn nun, davon zu trinken. Es war, als haͤtte ich ihm den Geiſt der Kraft ſelbſt eingefloͤßt. Die Tropfen glaͤnzten noch auf ſeiner blei⸗ chen Lippe, als er mir mit ſchwachem Laut dankte, und ſich dann ſo weit erholte, daß er die Kirche ver⸗ laſſen konnte. Ich leitete ihn; denn noch wankte ſein Tritt. Ich wollte ihn, im Vertrauen auf Deine Menſchenfreundlichkeit, mein Vater, die mir dies gut geheißen haben wuͤrde, zu uns fuͤh⸗ ren, als er mir ſagte, daß er in der alten Schmiede abgeſtiegen ſey, wo auch ſein Pferd ſich befinde. So war meine alte Amme ſeine Wirthin und Waͤrterin, und der arme junge Mann hinſicht⸗ lich der Pflege dort beſſer aufgehoben, als im Pfarrhauſe. Auch ſein krankes Pferd war gut verſorgt: denn als die Wittwe des Kurſchmieds hat Frau Regine ein kleines Erbtheil dieſer heil⸗ ſamen Kunſt von ihrem Manne uͤberkommen. Aber die Schmiede iſt abgelegen, der Gang war weit, und wir ſchritten nur ſehr langſam fuͤrder. Regine ſtand an der Thuͤre, und ſchlug wundernd die Haͤnde zuſammen, daß ich ihr den Gaſt heim braͤchte, den ſie gutmeinend ſchalt, daß er ſich der Abendkuͤhle ausgeſetzt. Ich hoͤrte nun, er haͤtte das Fieber. Er ſtammelte einige


