redete ich che zu ſe⸗ und breit nich ſtarr nahm es ls ich die uͤber die raͤchtigſten geſehen, oor. Se— die hei⸗ te Mann wwig, ihr ij die No⸗ das for⸗ ahin/ und Beſchaͤ⸗ die Land⸗ wie ſe in Ludwig teer gegen
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gen. Dieſen Moment hat der Maler mit ſinn⸗ reicher Kunſt aufgefaßt, und das Bild wird fuͤr ein Meiſterſtuͤck erkannt. Man vermuthet, es ſey von Holbein. Eine Edeldame aus Boͤhmen hat es unſerer Kirche geſchenkt, als ſie auf der Reiſe begriffen, mit durchgehenden Pferden in großer Gefahr ſchwebte, und die wilden Hengſte vom Schalle der Glocken geſchreckt, an der Kirch⸗
thuͤre ſtill ſtanden, wie Laͤmmer. Es iſt auch eine
kleine Stiftung mit verbunden, welcher am Sanct Eliſabeths⸗Tage genuͤgt werden muß. Mein Va⸗ ter, wenn auch Proteſtant, thut es ſtets mit der groͤßten Freudigkeit, und predigt dann gewoͤhn⸗ lich uͤber das chriſtliche Erbarmen. Ja Vaͤterchen, zuͤrne mir nicht, daß ich ſchwatzhaft war.“
Der gute Paſtor durchlief mit Gedanken⸗ ſchnelle die ruͤhrenden Vortraͤge vieler Jahre uͤber dieſen Text, indeß ſein Blick, der eine zaͤrtliche Verzeihung ausdruͤckte, achtſam auf den beſeelten Zuͤgen ſeiner Tochter verweilte.
Eliſabeth fuhr fort:„dieſes koͤſtliche Bild,
ſagte ich ihm ferner: haͤtte wohl ſchon zu tauſend⸗
malen Troſt in die thraͤnenden Augen der Armen geſtrahlt, welche ſich ſelig fuͤhlten, wenn ſie den Lohn der Milde ſaͤhen, die an dem Geſchlecht


