beſte Gut
das winterliche Grab nehmen; die alte Burg veraͤndert,
ſtand ſo ernſt da, wie eine Matrone, welche viel erfahren hat, und ſchweigend in das vergaͤngliche Leben ſchaut: daß Eliſabeth Herz und Mund oͤff⸗
ein liebes doͤnnte ir⸗
wer ſenn, nete, und mit bebenden Lippen ſprach:„Du haſt ülfe?“ es errathen, lieber Vater, es ruht ein ſchwerer in dieſtr Gram auf meiner Seele, der mir Muth und er Lebens⸗ Frohſinn niederhaͤlt.“— nerſt die⸗„Herr mein Gott! Was koͤnnte dies ſeyn?“ aiterlichen rief der Paſtor ſo beſtuͤrzt, als haͤtte er dieſe be⸗ nicht zu⸗ ſtaͤtigende Antwort dennoch nicht erwartet. Eliſabeth athmete tief, faßte ihres Vaters
unter dem Hand, und hielt ſie mit weichem Drucke feſt auf die auf⸗ ihrem Schooße, waͤhrend ſie begann:„ich will an ihr fii Dir nun Alles ſagen, und der Himmel iſt mein.
Zeuge, daß ich die lautere Wahrheit rede!“— hrwuͤdige„Es war im vorigen Spaͤtherbſt, als ich von die geiſt einem einſamen Spaziergange zuruͤckkehrte, und ar Bekuͤm bei der Kirche voruͤberkam. Die Sonne neigte hte:„was ſich und warf einen blutrothen Schein durch die
falben Linden, unter denen auf einem der ſtei⸗ che Seele nernen Baͤnkchen, wo zumeilen ein Muͤder aus⸗ hoch uͤber ruht, ein junger Mann ſaß, als ob er wartete. t ließ nut Der Wind rauſchte uͤber ſeinem Haupte, und Erde fal⸗ beſchuͤttete ihn mit gelbem Laube, ohne daß er es ſo mit e u merken ſchien. Er ward ſelbſt meinen naͤhern⸗
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