, fuͤr ruhm⸗ raͤber, 3 dem Boden
Du, Dir e Dir
ewegt
bach: mich
darin
oͤhnt, Vor⸗ n Er⸗ twort wauf⸗ abeth und 1 der ſebzte zaum⸗ ſeinel uͤber⸗
waͤltigende Wirkung all dieſer Anblicke! den Pomp der Ritter— ach! wie Viele von ihnen hat die Lanze des Todes ſchon in den Sand geſtreckt! ihre wehenden Helmbuͤſche, die flimmernden Faͤhn⸗ lein, die wogende Menge, und druͤber das leuch⸗ tende Auge Gottes, was an jenem Tage Freude auf ein gluͤckliches Volk herabſtrahlte!— Die Thore der Burg ſtanden gaſtlich offen, man fuͤhlte ſich zauberhaft in das Mittelalter verſetzt, und ich erwachte wie aus einem tiefen Traume, da ich mich beſann, daß ich lutheriſcher Geiſtlicher ſey. Als die Koͤnigin den Dank austheilte— wenn ich mich anders richtig erinnere, empfing den erſten in einem ſilbernen Humpen der Herzog von An⸗ halt-Bernburg— ſah ich Deine Mutter er⸗ bleichen. Sie ſchauerte in ſich hinein, und waͤre mir ſchier unter dem Wirbel der Pauken und Trom⸗ peten ohnmaͤchtig zuſammen geſunken, wenn ich ſie nicht gehalten haͤtte, mit ſtarkem Arm. Es gelang mir, ſie aus dem Gedraͤnge zu bringen. Wir ſuchten ein ſchattiges Plaͤtzchen, daß ſie ſich erholen koͤnnte. Das Schmettern der Muſik daͤmpfte ſich unſerm Gehoͤr, waͤhrend wir in den gruͤnen Grund hinab ſtiegen, wo nur der Wieder⸗ hall von jenem feſtlichen Geraͤuſch verklang. Gott⸗ lob! ſagte meine Frau: hier iſt es ſtill! hier iſt


