ging chein inſch⸗ wenn Ewig⸗ achen erten, raͤuſch ufuh⸗ Stra⸗ oßen rden utter Nach ames uns Guͤte einen ſehen eſem alcon und liche ß es hell ſtand
der Koͤnig in ehrfurchtgebietender Geſtalt, um— ringt von den Fuͤrſten und Edlen des Landes. Ein Schauer ergoß ſich durch mein Herz, ſo oft ich den Monarchen betrachtete. Dies war alſo der Herrſcher unſerer bluͤhenden Provinz, der Vater ſeiner Laͤnder; in dieſer ſchoͤnen, maͤnnlichen Hand lag das Wohl von Millionen Menſchen, und die Gewalt der Geſetze. Der Gedanke die— ſer wichtigen Beſtimmung ergriff mich, und lenkte meinen Sinn zu dem Allmaͤchtigen empor. Mein Geiſt betete fuͤr das Gluͤck dieſes guten, gerechten Koͤnigs, ich huldigte ihm mit geruͤhrter Seele, und gelobte mir, auch in meinem Amte dahin zu ſtreben, daß die kleine, mir anvertraute Heerde, ſich mit Liebe und willigem Gehorſam dem Wil— len der Regierung, ſelbſt unter dem Drucke der Zeitumſtaͤnde beuge, und faͤhig waͤre, Leib und Leben fuͤr den Koͤnig und das Vaterland zu laſſen.“
Hier ſeufzte Eliſabeth hoͤrbar; doch hing ihr Blick mit ſichtlichem Antheil an dem beredten Munde des Vaters.
„Ja Maͤdchen,“ fuhr der Paſtor fort:„dies ſcheint Dir vielleicht eine harte Pflicht; allein die Erfahrung hat gezeigt, zu welchem Grade von Hochſinn ſich der Enthuſiasmus ſolcher Gefuͤhle ſteigern kann. Es iſt ſchoͤn, zum Wohl des Gan⸗


