Gang durch das bluͤhende Feld. Die Sonne ging wunderſchoͤn unter, und malte den goldnen Schein der Erndte an die reifenden Garben— wir wuͤnſch⸗ ten, daß es einſt ſo mit uns ſeyn moͤgte, wenn
der Stern unſeres Lebens in das Meer der Ewig⸗
keit hinab ſaͤnke.— Am dritten Morgen brachen wir auf. Als wir uns Fuͤrſtenſtein naͤherten, vernahmen wir ſchon von weitem das Geraͤuſch des Zuſammendranges. Wagen, Reiter, Zufuh⸗ ren, Fußgaͤnger, Arbeitsleute, bedeckten die Stra⸗ ßen; alles ſchien von dem Strudel einer großen Erwartung erfaßt, und fortgeriſſen. Wir wurden im woͤrtlichſten Sinne betaͤubt; Deine Mutter ſchmiegte ſich aͤngſtlich an meinen Arm. Nach langem Suchen fanden wir endlich ein muͤhſames Unterkommen. Ein guͤnſtiger Zufall fuͤhrte uns mit einem Bekannten zuſammen, und der Guͤte dieſes gefaͤlligen Mannes verdankten wir einen Standpunkt, von wo aus wir alles uͤberſehen konnten. Sieh, meine Eliſabeth! auf dieſem Platze war das Turnier! dort, auf dem Balcon ſaß die Koͤnigin, vom Glanz der Majeſtaͤt, und ihrer Schoͤnheit umfloſſen! Ach! dies herrliche Bild, was der Tod nur verloͤſchte, auf daß es himmliſch verklaͤrt wuͤrde, ſchwebt mir noch hell vor. Da, wo ich mit dem Finger hindeute, ſtand
der K. ringt Ein S ich der der F Vater Hand und: ſer w meine Geiſt König und, ſtreber ſich r len d Zeith Lber
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