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ſanften Zuͤge waren wie verklaͤrt, und das große, dun⸗ kle, blaue Auge hing mit dem Tiefſinn unendlicher Sehnſucht an der daͤmmernden Ferne. Auf dieſe Frage ihres Vaters wendete Eliſabeth ſich zu ihm, und ſprach, waͤhrend ein langer Seufzer ihren Buſen hob:„ach! es iſt ſchoͤn hier! zu ſchoͤn, um das Gefuͤhl dieſes Anblicks in Worte faſſen zu koͤnnen. Ich athme freier—— ſchade! daß wir nicht fruͤher kamen.“ Eliſabeth ſeufzte noch einmal.
Das Herz des Paſtors aber ſchwelgte in Seligkeit. Er hatte kaum gehoͤrt, was ſeine Toch⸗ ter zuletzt ſagte, oder es nicht richtig aufgefaßt. So antwortete er:„Du weißt, es ging nicht an, mein Kind, wie lange, wie ſehr ich mich auch darnach ſehnte. Auch hat an dieſem unvergleich⸗ lichen Orte jede Jahreszeit ihre eigenthuͤmlichen Reize; ſelbſt der rauhe Winter ſoll, wie ich mir ſagen ließ, ihm einen ſchimmernden Zauber leihen. Als einen Beweis davon erzaͤhlte die Wirthin im Gaſthofe, daß, als in der ſtrengen Kaͤlte des vorjaͤh⸗ rigen Winters zwei ruſſiſche Kaufleute, die um einen Großhandel mit Pelzwerk abzuſchließen, nach Frei⸗ burg, zu dem Geheimen⸗Commerzienrath Kramſta gekommen waren, ihren Weg uͤber Fuͤrſtenſtein nehmen, und von ihrem Fuͤhrer geleitet, auf dem
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