eiſunken, tigallth⸗ t durch kten ſich gelehnt, die fat⸗ en Son⸗ ſe harft ſich los tt, und hn mit⸗ an Ilr hit und holden
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Luzie, Graͤfin von Savern. Ihr allein dank ich die Ruͤckkehr zu Euch, das erhaltne Leben, die Wonnen des Augenblicks. Auch ſie brachte ein frommes Geluͤbde fuͤr das Heil ih⸗ res Hauſes an des Erloͤſers Grab, wo ſie mich antraf. Ich war gefangen und ſie iſt zu mir gekommen, krank— ſie hat mich gepfleget— hungrig— ſie hat mich geſpeiſet— durſtig— ſie hat mich getraͤnket, nackend— und ſie hat mich gekleidet! Ihr dank ich die Freiheit, die Geneſung, die Erloͤſung aus ſchimpflicher Ge⸗ fangenſchaft, das ſichre Geleit mit den Ihren, bis hierher! Auch jetzt hat ſie Theil nehmen wollen an dieſem Augenblick, der alle meine aus⸗ geſtandenen Leiden ſo uͤberſchwaͤnglich belohnet! ℳ Der reizende Knabe ſenkte jetzt, gleichſam beſchaͤmt, das braunumlockte Haupt, als die Fluth des Danks und der Entzuͤckung losbre⸗ chend auf ihn einſtuͤrmte— nur Albedill ſchwieg, denn er allein konnte nicht ſprechen, aber die Blicke, die ſein hellblaues, in Thraͤnen ſtrahlen⸗ des Auge auf Luzien richtete— die Kuͤſſe, die er— zu ihren Fuͤßen knieend, auf, ihre Hand druͤckte, ſie enthuͤllten ihr ſein Herz— und es war von dem ihrigen verſtanden! Nichts weiter von dem Hochzeitfeſte, es


