Teil eines Werkes 
2. Theil (1827)
Entstehung
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ad zum Alter bedeckt; ſchon henkrone, vom im lang wal⸗ on Litbe und Vaters Arme Linken, dann Editha's und n, und eben Johannes die lte, als ützter Pilger, ung trat, ein ſe Harfe am Niemand ditha, deren itterte/ und ſe azuziehen und der breit t verbargen⸗ en war und

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glas ſtand vor ſeinen Kindern! Laut auf ſchrie Editha und flog mit dem Ausrufe: mein Va⸗ ter! in ſeine Arme, und um die beiden bildete ſich der Kreis ſeiner Soͤhne und Enkel, die laut aufjauchzten fuͤr Entzuͤcken, und in dem Tempel des Herrn erſcholl das frohe, weinende, verworrene Freudengeſchrei hochbegluͤckter Men⸗ ſchen; denn auch Johannes jubelte der Ruͤckkehr des betrauerten Freundes, Elsbeths Thraͤnen hie⸗ ßen ihn willkommen, und Burkhard ſelbſt, der den tapfern Helden vom Feldzug her kannte, war außer ſich fuͤr Freude. Zur geoͤffneten Pforte drangen die Krieger und die Dienerſchaft, bis jetzt, an dieſer, ſtumme Zeugen der hohen Fei⸗ erlichkeit, ein, denn ſie hatten den verehrten Her⸗ ren erkannt, warfen ſich zu ſeinen Fuͤßen und kuͤßten frohlockend ſein Gewand; da zog ploͤtzlich der hohe, feierliche Ton einer Harfe, wie von himmliſchen Zungen begleitet, durch den Dom, daß uͤberraſcht ſelbſt die Freude, in Ehrfurcht ſchwieg; und die Stimme eines Seraphs er⸗ klang in dem folgenden KrLied. Von dem hochgewölbten Dome Zu Sankt Peter, dort in Nom. Zog's den Vater zu dem Kinde Zog es ihn zu dieſem Dom;