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an ihre Bruſt druͤckte. Lange blieb ſie ſo in ſei⸗ nen Armen, dann richtete ſie ſich hoch auf und blickte mit Entzuͤcken zum Himmel.
„Jetzt kann ich kommen, Muskitos!(rief ſie) Dein Sohn bedarf mein nicht mehr, und ich bringe Dir ſeine Gruͤße!“
Ploͤtzlich entquoll ein Blutſtrom ihrem blaſ⸗ ſen Munde, ſie griff nach ihrem Herzen, laͤchelte und— ſank entſeelt auf den Huͤgel ihrer Liebe. — Der Geiſt der treuen Mona war dem Ge⸗ liebten nachgeeilt, den ſie nie vergeſſen konnte.
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„Friede auf Erden!— den Menſchen ein Wohl⸗
gefallen!“— Der Edelmuth Trautwangens und Editha's ver⸗ ſtatteten es dem betruͤbten Sohne gern, Mo⸗ na's Leichnam, nachdem er in Muskitos Grab . verſenkt worden war, und der duldſame Johan- nes uͤber die Ruheſtaͤtte der beiden Liebenden den Seegen geſprochen, ein Denkmal ſeiner kindli⸗ chen Liebe zu errichten. Er ſchmuͤckte Marinas Huͤtte, in der er geboren war, zu einem klei⸗ nen Mauſoleum aus, wo er oft mit Burkhard
und ſeinem theilnehmenden Bruder Albedill das uUn⸗


