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Lebens. Er ward des Ritter Trautwangens Kriegskamerad, der, ihm das Leben zu retten, Gelegenheit fand, und dem er ſchon dazumal gern eroͤffnet haͤtte, wo ſeine Tochter ſey, haͤtte ihn ſein Eid nicht gefeſſelt. Als er nach Jahren auf dem Schlachtfelde unheilbare Wunden da⸗ von trug, kaufte er die Burg an der Elbe, wo Marie, die er nie aus den Augen verloren hatte, ihm nun aus Pflicht und Dankbarkeit nachfolgte. Wir wiſſen das Uebrige, und wie er endlich, als er hernach Marien im Kloſter aufſuchen wollte, dort, wo er nichts als Ruinen antraf und troſt⸗ los war uͤber ihren Tod, in die Haͤnde derer fiel/ die ſattſame Urſache hatten, ihn fuͤr einen Kund⸗ ſchafter zu halten, da er in Ermangelung eines beſſern Gewerbes, dieſes bis jetzt hin und her ge⸗ trieben hatte. Von Trautwangen gerettet und unerwartet zu Mona gelangt, die er, trotz ihrer Verkleidung, ſogleich wieder erkannte, wuͤnſchte er nichts mehr, als dem Grafen ſeine Tochter wieder zu geben, da er ſich das Zeugniß geben konnte, vaͤterlich an ihr gehandelt zu haben; allein aus den oben angefuͤhrten Urſachen war Mona nicht dazu zu bewegen, ihm ſeinen Schwur zu erlaſſen, bis endlich der Drang der Umſtaͤnde ihr das Geſtaͤndniß entriß, das ohne den Edel⸗
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