f, als drohe Aindes ihrer gegen ihren en blutig in rer Ergeben⸗ it, ſie ttug grer Schuld. ſie ihn füt hin der ge⸗ Vaters, da g durch ihre ubte Blanka ſch, als ſi Editha und atd, in dem nen zingal Beſtötigung ru ſtni⸗ iſt bigtun⸗ s füͤr un⸗ ochter geben d ihrm Bie ſie wielleiht toſute ihta
ihte
Cpfer/ rf h ts
bie/ be
— 221—
ihr das Leben koſten wuͤrde, wenn ihr Geheim⸗ niß ſich aus ihrem Herzen riß.
Zingalo oder, wie er jetzt hieß, Ritter Burkhard, hatte ſich damals mit der Kleinen auf den Weg nach Magdeburg gemacht, wel⸗ ches ſeine Vaterſtadt war. Fruͤh verwaiſt hatte ihn eine Zigeuner⸗Horde an ſich gelockt und er war mit ihr entlaufen und hatte ſich bis jetzt bei ihr erhalten. Das Ungluͤck derſelben bewog ihn, wiederum ein ehrlicher Mann zu werden; er legte ritterliche Ruͤſtung an, nannte ſich wie— derum mit ſeinem wahren Namen Burkhard, ſuchte die Zigeunerfarbe und den rothen Bart zu vertilgen und kam ſo mit dem Kinde gluͤcklich in ſeine Vaterſtadt. Er hatte das Kind, das er Marie nannte, unterwegs lieb gewonnen, denn es gefiel ihm, daß es ein Weſen gab, das ſich an ihn gewoͤhnte und ihm zulaͤchelte, und ſo verſorgte er es mit der Geduld eines Vaters. In Magdeburg ſuchte er den wackern Prediger auf, der ſeine Aeltern gekannt hatte, und be⸗ wog dieſen leicht, das ſchoͤne Kind, welches er fuͤr das ſeinige und eine mutterloſe Waiſe aus⸗ gab, in ſeine Familie aufzunehmen und zu er⸗ ziehen. Er ſelbſt nahm Kriegsdienſte, hielt ſich wacker, und vertilgte jede Spur ſeines vorigen


