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lobte Paar an ihre fromme Bruſt und ſeeg⸗ nete es weinend, Herr Johannes aber, der mit Elsbeth theilnehmend und innig geruͤhrt dem allen zugeſehn hatte, faltete die Haͤnde uͤben dieſer Gruppe, und betete:„Gelobet ſey der Herr! der uns eine Laſt auflegt und ſie tragen hilft! der das Weinen einen Tag dauern und die Freude ewig waͤhren laͤßt, deſſen Rath wun⸗ derbar iſt, und es herrlich hinausfuͤhret!“
Blanka aber machte ſich jetzt ſanft von den ſie Umarmenden los, und eilte zu dem alten Burkhard.
„Steht nicht ſo verlaſſen da, mein Vater? dem ich ſo viel verdanke! Zweifelt nicht, daß ich ewig Eure dankbare Marie bleiben werde!“
Der Alte nahm ſie an ſein Herz und ſich die Thraͤnen trocknend, ſagte er:„Ich ſeh's wohl: gute That bringt guten Lohn! und nun, Herr Graf! zuͤrnt Ihr mir doch nicht mehr, daß ich nicht uͤber Eure Tochter verfuͤgen wollte?
„So wenig, daß ich Dich meinen Freund und Bruder nenne!“ rief dieſer, ihn umarmend.
„So ſprich doch nun!(ſagte jetzt Burkhard, zu dem Pagen gewendet, der verſunken im See⸗ lenkampf da ſtand) ſo Vieles iſt ja zu erklaͤ⸗ rm; vollende Deine Geſtaͤndniſſe!
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