„daß Holm, ſch denen ent⸗ ſſtatt geweſen ihm zu Ma⸗ Graf Traut⸗ en dem Jung⸗ it mit ſeiner ſeinen Wim⸗
oblicher Ein⸗ Trautwangen oend, ſprach
rläck und Le⸗
lich aus, daß n kann!“— und Holme e de Beh
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een Fuͤßen kuͤſſend, und ausbrechend in e
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auf den Pagen heftete! „ der erbleichend hi
— h nt Holmen ſtand) dieſer Taubſtumme reden wein
„Alſo nie!—(fuhr T
de! rautwange
ſo ſchnoͤde weiſt Du den ab, den 19 4 0 Sohn nenne? K neinn e„Herr Ritter!(ſagte Holm nicht minder npört) wenn ihr mir Schmach anthut, ſo gebt
mir wenigſtens auch Genugthuung!“ 1 1 Auf dem Punkte ein vollkommnes Mißver⸗ 15 hekbei geführt zu ſehn, konnte der Page ic laͤnger nicht halten. Ein krampfhaftes 8 ern uͤberfiel ſeinen gan 8.
erfiel zen Koͤrper, er ſtuͤr vor Editha nieder, rang die Hinde und n. „Vergebung!“ it
Alle blieben ſtumm fuͤ 7 Entſetzen, nur Burkhard lir Leuun⸗ 5* „Endlich, endlich! Gott ſey Dank! ich un u nes Eides ledig!“— Ohne zu gegreßfen 8 vorging⸗ reichte ihm Editha die Hand nit hs ſie nie verlaſſenden Sanftmuth und zitte 14 ſtammelte ſie:„Steh auf!— haſt Du u weh gethan— Gott wird richten! 16 8 gebe Dir!“ 2
Da ſprang der Page auf, die Erde zu ih⸗ 4 ⸗


