an die ganze n Gebet und ig man die lebten, wenn mit hoher ich mit Hoff⸗ chelte, deſſen er erſt ſpä⸗ herz ſchlug e fuͤr ihten aber gewiß innen, daß gegenwir
leden, rieden/
Becker⸗ nach einct ſe Gtfahia rngt hallt/ venutſo
durc
— 209—
durch welche die Krieger ihre Tapferkeit bewaͤhrt hatten, und ohne den Schmerz, den ſie Alle uͤber den traurigen Verluſt des großen proteſtan⸗ tiſchen Feldherrn und unſterblichen Koͤnigs em⸗ pfanden. Wenn indeß Editha uͤberlegte, daß ohne dieſe Schickungen des Himmels ſie die Ge⸗ liebten ihrer Seele noch lange einem ſo unſichern Schickſale ausgeſetzt geſehen haͤtte, welches viel⸗ leicht aufs betruͤbteſte enden konnte, ſo war ſie von Dank und Ergebung durchdrungen; auch war Mariens Freude ohne Zuſatz, als ſie den alten Burkhard wieder ſah, und da er von nun an eingewilligt hatte, auf der Trautburg zu bleiben, nicht befuͤrchten durfte, von der Graͤfin getrennt zu werden, der ſie mit kindlicher Liebe ergeben war. Wie vortheilhaft hatte der Auf⸗ enthalt bei ihr die ſchoͤne Jungfrau veraͤndert, die jetzt, umgeben von Gluͤck und Ruhe,„gleich einem Gebild aus Himmels Hoͤhen“ dem be⸗ zauberten Holm erſchien, der kuͤhn und lebhaft, wie er war, ſehr bald das Geſtaͤndniß ausgeſpro⸗ chen hatte, das ſeine Seele erfuͤllte; allein hatte ts gleich die ſittſame Maria mit hochklopfendem Herzen und ſchlecht verheelter Freude empfon⸗ gen, ſo verwies ſie ihn doch pflichttreu an ih⸗
ten Vater, von dieſem aber war durchaus ſ
Zweiter Band. 14


