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Ende, denn der General hatte den Arm verlo⸗ ren, der ſo oft das ſiegreiche und tapfre Schwerdt gefuͤhrt hatte, Albedill war gleich Anfangs eer⸗ wundet und hinter die Fronte gebracht wotlen, und Holm dankte nur ſein gerettetes Leben der Wachſamkeit ſeines treuen Pagen, der ihn, als er ins Knie geſchoſſen vom Roſſe fiel, ſogleich aufheben und in Sicherheit bringen ließ. Burk⸗ hard, der nur leicht verwundet war, konnte bald die Kranken pflegen, wobei auch Mona, die noch immer als taubſtummer Page galt, ihm vortrefflich beiſtand. Alle genaſen, aber der Ge⸗ neral und Holm waren voͤllig untuͤchtig fort zu dienen, welches ſie nach der Trautburg berichte⸗ ten, zu der ſie nun alle, ſobald es ihre Kraͤfte erlaubten, zuruͤck zu kehren ſich anſchickten. Die Liebe des Vaters zu ſeinem Albedill, der ihm ſo gluͤcklich in der Gefahr erhalten ward, ließ jetzt nicht laͤnger zu, daß der edle Juͤng⸗ ling ferner ſein Leben aufs Spiel ſetze, da er genugſam erprobt, zum Krieger aber zu wenig ſtark vom Koͤrper war. Und auch Holm, den ſein lahm geſchoßnes Knie durchaus nicht ver⸗ anſtaltete, troͤſtete ſich bei dem Gedanken„Ma⸗ rien wiederzuſehn und um ihre Liebe zu wer⸗ hen, uͤber den Wechſel ſeines Kriegerglücks.


