Teil eines Werkes 
2. Theil (1827)
Entstehung
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nahm ihn um ihn in n bedeutete

erkhard ſich ſchlug die iſtem Ton:

der Taub⸗

ſcwizigſt macht Rache! ohne Deine lange iht n hobe ich Heiſtern 1 iich zu vet

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dem Schlachtplatze das Leben rettete. Es that mir weh, es aus der Hand deſſen zu empfan⸗ gen, den ich aber Du warſt Schuld mit Dei⸗ nem verfluchten Eide! und nun iſt Marie doch auf der Trautburg!

Wußt' ich denn, daß Marie.. 2 doch ſie iſt Holms Geliebte!

Was geht Dich der junge Ritter an?%

Himmel und Erde! was er mich angeht? Holm! iſt mein Sohn! iſt als Kind in der Trautburg erzogen waͤre nicht mein Stolz, wie er es iſt, ohne das, was ſie dort an ihm tha⸗ ten! Wo die Liebe dazwiſchen tritt, ſchweigt der Haß und die Rache!

Ich ſehe Dich kommen! und ſo kannſt Du mich auch meines Eides entlaſſen?

Schwaͤtzer! Ein Weib konnte ihre Zunge zwanzig Jahre in den Bann thun, und Dich druͤckt das Geheimniß einer Stunde? Nicht eher ent⸗ laß ich Dich Deines Eides, bis Zeit und Stunde da iſt, und wehe Dir, wenn Du mich verraͤthſt; ſelbſt Trautwangen ſoll dann den Zingalo nicht vom Strick retten koͤnnen!

Hu, hu! wie Du auch biſt, ich ſchweige ja ſo lange Du willſt! Aber lieb iſt mir's, daß ich mich bei dem Ritter abfand, ſo gut ich