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erhalten?“— fragte Burkhard im zweifelhaf⸗ ten Ton.
„So Gott mir Kraft verleiht, ganz ge⸗ wißlich!(antwortete der General) von hieraus begebe ich mich zum Koͤnig. Er iſt eben ſo gnaͤdig als gerecht, ich erzaͤhle ihm alles, was ſich zutrug, und erbitte mir Dein Leben und Deine Freiheit als eine Huld, die er mir nicht verſagen wird!“
„Nun dann, Feldherr, ſo ſterb ich als Euer Sklav' und Leibeigner!“—
„Du ſprichſt— als waͤren wir Muſel⸗ maͤnner!(erwiederte lachend der gute Trautwan⸗ gen) doch ja!— ich will Dich auf die Traut⸗ burg ſenden, wo Deine Marie iſt, und wenn
Dir es nicht beſſer auf Deiner. alten Veſte ge⸗
faͤllt, kanſt Du dort in Ruhe leben bis an Dei⸗ nen Tod!“
„General!— Ihr ſammelt feurige Kohlen auf mein Haupt!“
„Wunderlicher Alterh ich verſtehe Dich nicht!“ ſagte der Feldherr, und da ſie jetzt an Ort und Stelle waren, uͤbergab er ihn Hol⸗ men und entfernte ſich um ſich zum Koͤnig zu
begeben. Burkhard blieb ſtumm und in ſich
ſelbſt verſunken, Holm aber, für den er als
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