Teil eines Werkes 
2. Theil (1827)
Entstehung
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mein Le⸗ demjenigen verdankte. ſchrecklichen tOfffziers⸗ Gefangnen Konig a betlaſſet

ſuß⸗ſaures, geſicht, ließ tſeinen Be⸗ murmelnd. zmüͤden ein herreitend

ter meinem ſd wenn ic guldeke, ſ Anſprüch

eButkhen Tmutwan⸗ ſs erfrogel, d Nuui de haupl

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mann Holm aus d rettet, und— lebt1“— men jenes Kloſters ge⸗

„Sie lebt!(ſchri 7 1 rie Burkhar 4 Zuͤgel fallen) o Gott ſey Dank d und ließ die — wo iſt ſie?“„— aber— wo „Wo anders. als bei Freund 2 Trautburg!“ erwiederte der geuden auf der

„Auf— der T rautburg?!( faſt er g 21(ſagte B un kſchrecend— gedehnt und langſa urkhard auf der Trautburg?“ m) alſo „Wiel iſt Dirs ni nicht Recht; ter unter bt, Dein 2 ?(fragte der G. 6 derung) wi 3 eneral mit B dun 9 nuſe beide haben die innigſte Zunen 1.„ und Marie fuͤhlt ſi unei⸗ frieden!“— hlt ſich ſehr zu⸗ „Ich glaubs ſ chon!— i lagte B„ 1— ich glaubs! ſan Banetne leiſe, griff wieder Hus es 35 e ni in ein dumpfes důͤſtres C 3u 24 as h weigen. angen S. dr denn, Alter?(prſchean guf der T üthig) Du ſiehſt Marien 3 ſedeee kautburg? Du denkſt woßr ungern ir nun nicht mehr ſo gern gar, ſie nige folgen?“— auf die Dei⸗ „Und Ihr werdet mi mir wirkli 14* 1flith DSs S