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modervolle Gruͤfte geleitet, ward er zu Roſau⸗ rens rettendem Engel; er trug ſie gluͤcklich ins Freie, wo ſchon die fluͤchtigen Maulthiere ihrer harrten, und er den Weg uͤber die Pyrenaͤen einſchlug, denn waͤhrend er den Anſchein ge⸗ nommen hatte, als ſey er zu Schiffe geflohen, wolkte er mit ſeiner Geliebten uͤber Frankreich nach Schottland eilen. Da das Intereſſe ſo vie⸗ ler im Kloſter Betheiligten, das tiefſte Schwei⸗ gen uͤber die unerklaͤrliche Art und Weiſe dieſer Entfuͤhrung, im Kloſter verbreitete, ſo blieb man dort als ſie entdeckt ward, beharrlich bei der Meinung ſtehen, daß ſie nur durch Huͤlfe des Satans und der boͤſen Geiſter ausgefuͤhrt ſehn koͤnne, deren Gemeinſchaft man das un⸗ gluͤckliche Paar ohne weiteres beſchuldigte. Geborgen waͤre dieſes geweſen, haͤtte es die franzdſiſche Grenze erreichen koͤnnen, allein Ro⸗ ſaurens Zuſtand machte dies unmoͤglich. Zu⸗ viel des Elends, und der Wonne hatte die Arme gelitten und erfahren, um jetzt die Beſchwerden einer angeſtrengten Reiſe fortwaͤhrend ertragen
zu koͤnnen, zwei theure geliebte Leben konnte
Lord Douglas nicht aufs Spiel ſetzen, und ſo mußte er ſich entſchließen, bei der milden Be⸗
ſchaffenheit des Klimas und der Jahreszeit, Zu⸗ flucht
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