Teil eines Werkes 
2. Theil (1827)
Entstehung
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ſabeth, die reformirte Religion annehmen mußte, und ſich der Unterthanen wegen, oͤffentlich zu derſelben bekannte, insgeheim aber, wie alle Geſchichtſchreiber der damaligen Zeit ihn viel leicht nicht ohne Grund beſchuldigen, der katho liſchen Religion zugeneigt blieb, wenn uͤberhaupt das ſonderbare ſpekulative Leben dieſes Koͤnigs, welches er mehr ſeiner eingebildeten Privatgelehr⸗ ſamkeit, oder vielmehr den Dingen die er ſelbſt mit dieſem Namen beehrte, weihte, als der ſo oft verſchmaͤhten Kunſt ſeine Voͤlker zu begluͤ⸗ cken, oder weiſer und beſſer zu machen ir⸗ gend einen poſitiven Religionsbegriff zuließ. Er hatte Sorge getragen, bei dieſer wichtigen Ge⸗ ſandtſchaft, eine kluge Auswahl unter katholi⸗ ſchen Rittern aus Schottland zu treffen, und um ſich die oft treuloſe Politik der ſpaniſchen Regierung geneigt zu machen, ihnen nicht un⸗ deutlich zu verſtehn gegeben: wie ſie bei ihren Verhandlungen, die nur dem Zwang der Um⸗ ſtaͤnde gewichne Neigung des brittiſchen Koͤnigs, fuͤr die Mutterkirche, und die Moͤglichkeit, wohl gar durch einen Gewaltſchritt wieder zu ihr zuruͤck zu kehren, und im Lande einzufuͤhren, hindurch

dem Koͤnig Jacob gleich mit dieſer Umwaͤlzung,

ſchimmern laſſen koͤnnten; denn ob es vielleicht

n.