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und ritterlich erzogen, der katholiſchen Religion zugethan, und ſchon als Knabe derjenigen mit Enthuſiasmus ergeben, in der man nur die Maͤrtyrin ſah, brachte er ſeine erſte Jugend hin, ſie zu beweinen, und weil er ſein Schwerdt der⸗ jenigen nicht weihen wollte, die ſich auf dem blutbefleckten Throne, durch der Schweſter Tod, feſtgeſetzt, und doch in der Bluͤthe des maͤnn⸗ lichen Alters, und als ein zweiter Sohn ſich im Auslande mit dem Schwerdt verſuchen mußte, ſo begab er ſich in ſpaniſche Kriegsdienſte, bis Koͤnig Jacob der Erſte zur Regierung kam und in wichtige Relationen mit Spanien gerieth, deſ⸗ ſen ſelbſtſuͤchtige Staatskunſt ihn hernach in der Zeit der Noth verließ. Lord Douglas entſagte jetzt
dem ſpaniſchen Dienſte, in welchem er ſich be⸗
reits auszeichnete, und in die Kriegsdienſte ſei⸗ nes Monarchen uͤbergehend, befand er ſich nun unter den Rittern, die mit Auftraͤgen nach Ma⸗ drid geſandt worden, und eines hohen Anſt⸗ hens genoſſen.
Es kam naͤmlich darauf an, die damals
maͤchtige Halbinſel, deren Fuß auf zwei Welt⸗ theilen ruhte, zu einer Allianz mit Großbritta⸗
nien, oder vielmehr deſſen Monarchen zu hbewes gen, der zwar als Erbe der jungfraͤulichen Eli


