Teil eines Werkes 
2. Theil (1827)
Entstehung
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um ſo tiefer empfand, als ihr kuͤnftiger Gemahl u

die Urſache ſeines Todes und ſie ſelbſt die Ver⸗ 3

anlaſſung dazu geweſen war. Sie war bergit, 6

an ſein Lager zu eilen, und ihm ihre zaͤrtlichſte J

Pflege angedeihen zu laſſen. Zuvoͤrderſt hielt ſi

aber Lord Douglas fuͤr billig, ſeine tugendhafte. j Tochter mit den Schickſalen und Verirrungen u ſeiner Jugendjahre bekannt zu machen, und auch, f wir wollen uns jetzt bei unſern Leſern eines 1

Gleichen unterziehn. 1 1 3

3. i

ohnneckend wirft das Schickſal Gold und Rang ſe

Und Macht uns zu, als waͤrens reiche Gaben;+ 3

Und iſt kein Friede doch, und iſt kein Gluͤck, d

Kein Pulsſchlag Seeligkeit damit zu kaufen. (Raupach aus Iſidor und Olga.) Deon Geburt aus einer der reichſten und vor⸗ nehmſten Familien in Schottland, theilte der junge Ritter Douglas Mac⸗Donald, der Sohn eines der beruͤhmteſten Ritter ſeiner Zeit, die An⸗ haͤnglichkeit ſeiner Landsleute an die ſchoͤne und⸗ geopferte Koͤnigin Maria, welche allen Katholi⸗ ken eigen war, wiewohl ſie nicht frei von eige⸗ N ner Schuld zu ſprechen war. Fruͤh verwaiſt

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