Teil eines Werkes 
2. Theil (1827)
Entstehung
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ſtet, den Fenris*) zeigen kann, wenigſtens den Donner und Blitz der beleidigten Izeds zu⸗ ziehen wird.

Auf dieſe Gefahr hin laßt mich's wagen! rief Douglas. Er bemaͤchtigte ſich des Kreuzes, und wußte es zu oͤffnen durch einen ihm be⸗ kannten Druck. Da fiel nicht nur das Taͤflein des Knaben Roſario, von ſeiner Mutter Hand geſchrieben, heraus, ſondern auch im blauemall⸗ lirten innern Mittelpunkte ſtanden die Namen: Roſaura und Douglas! Vom Staunen ergrif⸗ fen, erkannte der Lord in dem ſterbenden Juͤng⸗ ling ſeinen Sohn!

Mein Sohn!(ſprach er dumpf) mein be⸗ dauernswerther Roſario! ſo mußte ich Dich nach langem Schmerz und vergeblichem Sehnen wie⸗ der finden?!

Er warf ſich jetzt mit ausbrechender Em⸗ pfindung uͤber den Bewußtloſen, und von Er⸗ ſtaunen ergriffen, ſtand Zingalo und die Sei⸗ nen, ohne ihm zu wehren; denn in ihrer Mei⸗ nung bielten ſie ihn fuͤr einen furchtbaren Zau⸗ berer, weil er das Kleinod ungefaͤhrdet anruͤhren konnte, und uͤberdem auch in ihrem maͤchtigen Haͤuptling ſeinen Sohn erkannte; ſie gingen jetzt *) Der Tod in Geſtalt eines Wehrwolfes.