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leiſe ſtammelte ſie:„Ja! mein Vater! gewiß mein Vater! Du hehres Bild meines Traums!
Aber jetzt beugte der froh uͤberraſchte Traut⸗ wangen neben der Geliebten das Knie, und zog des Freundes Hand an ſeine freudig klopfende Bruſt:
„Wenn Du ihr Vater biſt,(rief er) ſo wirſt Du ja auch der Meinige werden wollen! ſegne uns, Douglas, ſegne Deine gluͤcklichen
1 Kinder!“
Da umſchlang Lord Douglas das gluͤckliche Paar; druͤckte beide an ſein volles— ſeliges Herz und ſprach:
„Ich ſegne Euch! Ihr ſeyd eins des an⸗ dern wuͤrdig! Eure Liebe ſey begluͤckter, ſey dauerhafter, als die meine es war!“
Lange hielt ſich die ſchoͤne Gruppe feſt um⸗ ſchloſſen; endlich kam es, als langſam der Strom des Entzuͤckens, der Sturm der Gefuͤhle ver⸗ rauſcht war, zu Eroͤffnungen, ſie konnten aber, immer, noch von Wonne unterbrochen, nur ſehr oberflaͤchlich ſeyn. Wußten doch alle jetzt, daß ſie einander durch die heiligen Bande der Natur angehoͤrten, und mit dankbarem Entzuͤcken pries Vater und Tochter— Marina, der ſie das al⸗ les verdankten. 3
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