Editha zu cete Gunſt
n Hinter⸗ Fraͤulein uyfindun⸗ die ſchdne end, ihm kniete ne⸗ ihte Lip⸗ Stimme: üttet, diß rbringe! nl(ſtam⸗ lieb und indett das Unſchubd⸗ ſten ſalſt ihn be⸗ dos ſchwa⸗ Altmaͤch⸗ en, mich
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Eril)
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ich bin unterrichtet in der Heilkunde, und mein Leben gehoͤrt ohnehin Euerm Dienſt.“
Von nun an pflegte Editha den Kranken, und die Wunden, die ihre Hand verband, ge⸗ naſen leicht und gluͤcklich; immer mehr durch⸗ drang ihre Tugend, ihr Verdienſt, den Ritter mit Bewunderung und Liebe, und er ſaͤumte nicht, ihr zu ſagen, daß ſie die Dame ſeines Herzens ſey, deren Hand allein ihm im Ehe⸗ bund begluͤcken koͤnne. Editha hatte ihm nie die gefuͤhlvolle Neigung verborgen, zu der ſie das Gefuͤhl ihres Herzens gleich Anfangs ver⸗ anlaßt, und die jetzt Dank und Erkenntlichkeit nur verſtaͤrkten, allein eben ſo großmuͤthig als zaͤrtlich, trug ſie Bedenken, ſeine Hand anzu⸗ nehmen, ehe die uͤber ihre Geburt verbreitete Dunkelheit ſich aufgeklaͤrt habe im befriedigen⸗ den Lichte; und feſt in ihren Entſchluͤſſen, wie⸗ wohl es ihrem Herzen viel koſtete, erlangte der Ritter jetzt nichts weiter von ihr, als ſie fortan als die Dame ſeiner Gedanken auszeichnen, und ihre Farben tragen zu durfen. Trautwangen erklaͤrte ihr aber mit derſelben Feſtigkeit, daß er auch dann nie ſeinen Entſchluß aͤndern werde, wenn ſich dieſes Raͤthſel nicht loͤſe, und nie eine andre zum Altar fuͤhren, als die Erwaͤhlte ſei⸗


