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bewillkommte ſie, waͤhrend die Moͤnche heran⸗ eilten, die glaͤubigen Ritter mit Weihwaſſer zu beſprengen und ihnen den Seegen zu ertheilen. Auch empfingen ſie Reliquien und Amulette aus ihren Haͤnden, wie ſie kurz zuvor Vergebung aller begangnen Suͤnden erlangt hatten. Der erſte Ritter, der jetzt vorritt, und den Hand⸗ ſchuh aufhob, zum Kampf ſich bereit ſtellend, war ein edler Venetianer, er trug Sammet un⸗ ter der Goldbeblechten Ruͤſtung, einen aͤhnlichen Helm mit weißen Federn, und ein osmaniſcher Sattel zierte ſein braunes neapolitaniſches Roß, deſſen Bruſt mit praͤchtig ſchimmernden Riemen beſtrahlt war, von denen bis zu den Hufen ſchwere Goldquaſten herabfielen. Gewand ſprengte der ſchoͤne Juͤngling an, als das Zeichen zum
er nur dem hiſtoriſchen Grund, auf dem ſein Ge⸗ maͤlde angelegt iſt, möglichſt treu bleibt; dieſes iſt durch das ganze Werk beobachtet, wenn auch nicht immer die chronologiſche Gewiſſenhaftigkeit unverletzt bleiben konnte, auch iſt ja Jedermann bewußt, daß wenn es unſte beliebteſten Dichter in dieſem Fache, die doch faſt nur fuͤr Laien und zur Unterhaltung wie zur Ausfuͤllung leerer Stun⸗ den, zu ſchreiben, ſich gefallen laſſen muͤſſen, da der Gelehrte gewoͤhnlich nur auf dieſen Zweig der Literatur mitleidig herablaͤchelt, wohl nur eine geringe Anzahl ihrer Werke, vor einem ſo ſtren⸗ gen Richterſtuhl beſtehn könnte!


