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ritt einer nach dem andern mit blank gezognem Schwerdt, in die Schranken. Der Donner des Geſchuͤtzes, und lang gehaltner Poſaunenton
richtige Sinn der gefuͤhlvollen Herzogin empoͤrte ſich auch dagegen, aber von Anfang an herrſchte Willkuͤhr, Haß und Perſoͤnlichkeit, von dem Aber⸗ glauben: ein boͤſer Geiſt vertheidige die Sache ei⸗ ner Zauberin, unterſtuͤtzt, in der ganzen Verhand⸗ lung, und ſo mußte, weil er es ſelbſt wollte, Trautwangen auch noch mit den dritten Gegner kaͤmpfen; haͤtte er ſich deſſen geweigert, und auf ſeine erſten zwei Siege berufen, ſo waͤre er wahr⸗ ſcheinlich damit durchgedrungen, aber als Held verſchmaͤhte er diefes Auskunftsmittel, ſich den drit⸗ ten Kampf zu erſparen, auch war noch Niemand todt, und dies war das Haupterforderniß des ent⸗ ſcheidenden Sieges; ob nun gleich eigentlich durch ſeine Hand auf dem Platz keiner am Ende ge⸗ blieben war, ſo ſah man ſich doch durch ſeinen ſieg⸗ reichen Kampf gegen drei Gegner veranlaßt, die Entſcheidung die der Himmel ſelbſt augenſcheinlich bei dem Unrecht, ſo ihm widerfuhr, uͤbernahm, gelten zu laſſen, und erkannte ihn als Sieger, deſ⸗ ſen Sieg durch dieſe Umſtaͤnde, nur um ſo ehren⸗ voller war.
Dies zur Erklaͤrung des vielleicht auffaͤllig er⸗ ſcheinenden einen Sargs, und der als Ausnah⸗ me von der Regel eines Zweikampfs bei den Got⸗ tesurtheilen hier vorkommende Kampf mit drei Gegnern!
Ueberdies iſt dem Dichter des hiſtoriſchen Rit⸗ ter⸗Romans, jede nicht ganz unwahrſcheinliche Ab⸗ weichung vom herkömmlichen, welche ſeinen Helden in ein vortheilhafteres Licht ſetzt, erlaubt, dafern
bew eilt beſ Au ihre ollen erſte ſchu
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