ußte, daß an ſie he⸗ ng ſeinem an? er he, Ver⸗ n Begeh⸗ inen ihm und die durch ſti⸗ tte et ſich Sdithas d ſic für und Her⸗ unglicli haͤnde ſei den Tod enommen
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20. —— Sehr bald ſah man den Weißdorn bluͤhn, Den man aufs Grabmahl pflanzt' fuͤr ihn Zum Angedenken blutgen Siegs, Als Denkmal dieſes Zweikampfkriegs.
Parpurroth und feuerfarben gluͤhte der ent⸗ ſcheidende Morgen des denkwuͤrdigen Tages in Oſten, und kaum hatte die Sonne das Haupt aus dem Goldſchimmmernden Meere leuchtend erhoben, als die Halde vor der Stadt, wo die Schranken errichtet waren, ein Wald von Lan⸗ zen, wie Aehren das Aerntefeld, bedeckte, und gleich niedern Grashalmen der Flur das ſchau⸗ luſtige Volk hin und her wogte. In beſter Ordnung war alles in den Schranken zum Kampf bereitet, und dieſe mit hohen Geruͤſten fuͤr das Volk, in amphitheatraliſcher Form um⸗ geben; in der Mitten erhob ſich der mit koͤſtli⸗ chen Goldſtickereien bedeckte Balkon fuͤr das herzogliche Paar und die Damen des Hofs, uͤber dem ein purpurner Baldachin von Sammet ſich woͤlbte, in deſſen feurigem Lichte alle Gegen⸗ ſtaͤnde ſich roͤtheten, der Thron ſtieg hier noch hoͤher hinaus uͤber die andern Sitze, und den Raum an den Seitenwaͤnden fuͤllten hohe ſuͤd⸗
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