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18.
„O Seele der Lieb und Ritterehr, Ich komme Dich Theure zu loͤſen!“
Der Himmel allein giebt Schutz mir und Wehr Die Hölle ſendet den Boͤſen!
Doch, wie durch Nebel das Sonnenlicht wallt, So naht mir mein Retter, der himmliſche! bald! 9 8 Unterdeſſis ar die Strafzeit voruͤber gegangen, welche die unerbittliche Marina dem Muskitos beſtimmt hatte, und nach neuen Thaten ſich ſehnend, kam er aus ſeinem unterirdiſchen Ca⸗ ſtell hervor, wo die treue, zaͤrtliche Tage mit den Roſen der Liebe umkraͤnzt hatte, und ſelbſt dabei zur Verwelkten worden war. Wie die Fabel von dem boͤſen Geiſt berichtet, den Salomons Weisheit in eine Tonne verbannt, und mit ſeinem Siegel verſehn, in die Meeres⸗ tiefe verſenkt hatte, endlich, als ihm nach Ver⸗ lauf mehrerer Jahrhunderte ein armer Fiſcher daraus hervor zog, und erloͤſte, daß er wie ein furchtbarer Rauch aus ſeinem Gefaͤngniſſe auf⸗ ſtieg, und ſich wie ein dicker und ſchaͤdlicher Ne⸗ bel uͤber die Thaͤler verbreitete„ſo ſtieg Muski⸗ tos jetzt wieder, den armen, von den neu be⸗ ginnenden Unruhen des Kriegs gemarterten Be⸗ 12
Mona ſeine


