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em ſich zu ſchmuͤcken ihr befohlen war, ſie huͤllte ſich anſpruchslos in ein ſchlichtes leinenes Ge⸗ wand, weiß wie ihre Unſchuld, und nannte es ihr Todtenkleid, uͤber ihr ſchoͤnes Geſicht warf ſie einen dichten Schleier und ſo ſenkte ſie ſich betend nieder, ſich bereits als eine reine Him⸗ melsbraut betrachtend, die des Todes undurch⸗ dringliche Wolke bald aufnehmen, und durch das dunkle Thal der Graͤber hinfuͤhren werde zum Glanz der Verklaͤrung, zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Die Herzogin, die ihr nichts zu geben hatte, als mitleidige Thraͤ⸗ nen, hatte ſie um eine milde Todesart gebeten, ſie wollte ſterben wie die Blumen, die ſie ge⸗
e. vflegt hatte— einſchlafen, und Fiorina ver⸗ ₰ ſprach betruͤbt, ihren Tod in ein ſchmerzenloſes
Hinuͤberſchlummern verwandeln zu laſſen, ſo ſtoͤrte keine Angſt ihren innern Frieden, und ihr ſtilles frommes Gebet. Da trat ploͤtzlich zu
ihr ein— Muskitos.


