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n Staa⸗ retten. 1 hatraliher Standhaftigkeit ſprach, vernahm Ebitha dieſe immer hoͤher ſteigende Ge⸗ ſo erho⸗ fahr, ihr Vertrauen zu dem Herrn, den ſie im Ambro⸗ Geiſt und in der Wahrheit bekannte, verließ ſie dr Jaur⸗ keinen Angenblick, ſie ſah, daß die fanatiſchen eriſchen Moͤnche ſie zum Opfer machen wollten, und je⸗ zuldig der Hoffnung ſich enttaͤuſchend, bereitete ſie ſich li den zum Tode, denn das erhebende Gefuͤhl, wel⸗ euce ches die edlen Maͤrtyrinnen unter den ſchauder⸗ gablik haften Quaalen der fruͤhern Ghriſtenverfolgun⸗ 3 fng gen ſtaͤrkte, was von jeher alle wahrhaft große und gute Menſchen beſeelt hat, den Tod der 5* Schande der Untreue, dem Meineide vorzuzie⸗ 7 de hen, und noch jetzt manche hoͤhre Griechentoch⸗ aneg ter freiwillig des bedrohten und beſchimpften Da⸗ durch ſeyns entſagen ließ— dieſes anbetungswuͤrdige 5 Mn Gefuͤhl, von dem Schoͤpfer ſelbſt in ein reines ms ſie Herz gepflanzt, ließ die arme Editha mit ihrem Mch⸗ Schmerz und Widerſpruͤchen bereits unter ſich iegelte verſinken, und eroͤffnete ihren glaͤubigen Blicken tfech⸗ die ſichre Zuflucht des ewigen Heiligthums. Eins ſchuld nur erbat ſie ſich: allein bleiben zu duͤrfen, um Vor⸗ ungeſtoͤrt ihren Betrachtungen nachhaͤngen zu ericht koͤnnen, da ihr Glaube aͤußerlich keinen Stuͤtz⸗ wat punkt fand; ab von ſich that ſie die Pracht der erſog weichen Gewaͤnder, des zierlichen Schmucks mit T


