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uns nicht der Wille, ſondern lediglich die Staͤrke dazu fehlt, wollt Ihr mehr verlangen von den
Soͤhnen der Wildniß, als von denen der Geſell⸗
ſchaft!— kurz und gut, meinen Leuten war die Kunde des reichen Begraͤbniſſes willkommen; ich miſchte mich unter die Volks⸗Menge, welche die Leiche hierher geleitete, um alles zu beob⸗ achten, was vorging. Sie ward, uneroͤffnet in dem verſchloßnen Eichenſarge, mit koſtbarem Sil⸗ berbeſchlag ausgeziert, hinab geſenkt in die Gruft, die jener weiße Marmor bezeichnet. Es war daruͤber Nacht worden, und die letzten Fa⸗ ckeln und Kerzen verdampften in roͤthlicher Gluth, als alle Begleiter ſich mit ihnen entfernten, die Thuͤren ſorgſam verſchloſſen, und mich in einer Finſterniß zuruͤck ließen, die jedem Andern als Marina grauſenvoll geweſen waͤre. Ich trat jetzt hinter dem Pfeiler hervor, wo ich mich verborgen gehalten hatte, und ohne Muͤhe oͤff⸗ nete ich um Mitternacht meinen Soͤhnen das Thor. Sehr bald war der weiße Stein geho⸗ ben, und der Sarg beim Glanz der entzuͤndeten
Altarkerzen zu Tage gefoͤrdert. Sie ſaͤumten nicht, ihn zu erbrechen, aber— was meint ihr
wohl, daß wir bei allen den Kleinodien fuͤr ein
3 unerwartetes Kleinod zu ihren Fuͤßen antrafen?
3
Ein
ſeine Toc gitt
loſe


