Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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Bleibt gelaſſen, Lord Douglas!(fuhr Ma⸗ rina fort, ohne ſich irren zu laſſen) Ihr ſeyd noch weit zuruͤck in der Lehre des Zoroaſters, und aller Weiſen jedes Volkes und Zeitalters, wenn es Euch nicht bekannt iſt, wie das ſchein⸗ bare Uebel in der Welt zur fruchtbaren Mutter alles Guten beſtimmt iſt. Hoͤrt alſo nur wei⸗ ter. Das heimathloſe Geſchlecht, das ſich meinen Befehlen unterwirft, hat, wie Euch zur Genuͤge bekannt iſt, keinen Antheil an den Guͤtern der Lebendigen, als den, ſo es ſich durch ſeine Schlauheit und Berechnungen zu erwerben ver⸗ mag; iſts alſo ſo ſtrafbar, wenn es ſich dieje⸗ nigen der Todten zuzueignen ſtrebt, die jene wegwerfen, und die Niemandem mehr frommen, denn meint ihr, es ſchliefe ſich in der modern⸗ den Tiefe da unten ruhiger auf Goldſtoff als auf Leinen? und der Wurm, der ſich aus Hirn und Herz entſpinnt, werde vom Glanz der Edelſteine zuruͤckgeſchreckt? Die Zigeuner laſ⸗ ſen nichts umkommen, am wenigſten was im Schooß unſrer aller Mutter, der Erde aufbe⸗ wahrt iſt! Ihr werdet zornig? ol ſeyd ge⸗ recht! waͤr's beſſer, ſie geſellten ſich zu den Raͤu⸗ bern und Weglagrern, wie ſo manche vornehme,

chriſtliche Ritter? laßt ſeyn, daß vielen unter

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